Am 6. März 2026 wurde die viertägige 31. Internationale Zahnmedizinische Ausstellung und Fachtagung Südchinas erfolgreich in Halle D des China Import and Export Fair Complex abgeschlossen. Vor dem Hintergrund der beschleunigten Transformation der globalen Zahnmedizinbranche nutzte diese Ausgabe ihre starke Agglomerationswirkung, um ein erstklassiges Branchenereignis für zahnmedizinische Fachkräfte weltweit zu präsentieren – eine Veranstaltung, die Industrie, Wissenschaft, Forschung und klinische Anwendung tiefgreifend integrierte und den Austausch sowie die Fusion globaler Erkenntnisse förderte.
Unter Nutzung der industriellen Vorteile des Großraums Guangdong-Hongkong-Macao diente die South China Dental Exhibition 2026 nicht nur als „Brückenkopf“ für Geschäfts- und Handelsverbindungen, sondern entwickelte sich zudem zu einem „Super-Connector“, der globale Innovationsressourcen verbindet und die tiefe Integration von Industrie, Wissenschaft, Forschung und Anwendung vorantreibt. Auf einer Gesamtfläche von 84.000 Quadratmetern versammelte die Messe 1.156 hochwertige zahnmedizinische Marken und Fertigungsunternehmen aus über 20 Ländern und Regionen. Der italienische Pavillon feierte seine Premiere und ergänzte damit die deutschen und koreanischen Pavillons zu einer vielfältigen internationalen Industriematrix.
Während des vier Tage dauernden Zeitraums begrüßte die Messe insgesamt 74.788 nationale und internationale Fachbesucher. Hervorzuheben ist, dass die Messe Delegationen ausländischer Einkäufer aus Ländern wie Malaysia, Bangladesch, den Philippinen, Kanada, Singapur, Russland, Indien, Vietnam, Südkorea, Pakistan und Ägypten organisierte; die Zahl der Besucher aus diesen ausländischen Einkäuferdelegationen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 300 %. Darüber hinaus setzte die Messe das Konzept der „Integration von Messe und Industrie“ konsequent um und organisierte Teilnehmer des internationalen Ausbildungsprogramms „Belt and Road“, um tiefgreifende Besuche bei führenden chinesischen Herstellern zahnmedizinischer Geräte sowie beim World Dental Museum durchzuführen. Damit wurde das Besuchererlebnis von der Messefläche in die Bereiche Forschung & Entwicklung sowie Fertigung ausgedehnt, was eine präzise Abstimmung zwischen internationalen klinischen Anforderungen und chinesischen F&E-Kapazitäten ermöglichte und einen qualitativen Sprung vom „Produkthandel“ hin zum „Export von Technologiestandards“ bewirkte.
Die in Zusammenarbeit mit Gelun Technology geschaffene „Medviewer Future Clinic Experience Zone“ wurde zu einem zentralen Anziehungspunkt. Durch die Verbindung intelligenter Headsets mit Geräten wie Mikroskopen, intraoralen Scannern und Navigationssystemen sowie die Nutzung des Wechsels zwischen 2D- und 3D-mikroskopischen Ansichten konnten Besucher, die AR-Brillen trugen, durch einfaches Drehen des Kopfes nahtlos zwischen Informationen mehrerer Geräte wechseln und so einen effizienten Arbeitsablauf erleben, bei dem die volle Aufmerksamkeit stets dem Patienten gilt. Dieses Szenario bot ein praktisches Modell für die digitale Transformation zahnmedizinischer Einrichtungen und schuf eine gemeinsame Plattform für kooperative Innovation zwischen wissenschaftlichen Institutionen und Unternehmen.
Auf der Messe wurden verschiedene digitale Komplettprothetik-Lösungen, Lösungen für implantatgestützte zahnlose Bögen, digitale schmerzfreie Anästhesie, mit KI integrierte Zahnarztstühle sowie digitale unsichtbare kieferorthopädische Technologien präsentiert, die eine rasche Weiterentwicklung demonstrierten und ein einheitliches Signal aussandten: Digitale Diagnose- und Therapietechnologien werden zunehmend zum neuen klinischen Standard, und die Branche befindet sich inmitten einer tiefgreifenden, durch intelligente Technologie getriebenen Transformation.
Während der vier Tage fanden insgesamt 286 fachliche Fachvorträge statt, bei denen über 300 renommierte nationale und internationale Experten zusammenkamen, um der Branche ein reichhaltiges akademisches Angebot zu bieten.
Durch die Nutzung der Messeplattform zeigte sich die synergetische Wirkung hochrangiger wissenschaftlicher Veranstaltungen deutlich. Die Stomatologie-Konferenz im Rahmen der Initiative „Gürtel und Straße“ wurde in diesem Jahr zu einem institutionalisierten internationalen Kooperationsmechanismus weiterentwickelt, wobei Malaysia als Ehrengastland fungierte. Sie integrierte tiefgreifend Ressourcen aus der Großregion Guangdong–Hongkong–Macao und brachte Zahnmediziner aus Ländern und Regionen wie Malaysia, Kambodja, Ägypten, Myanmar, den Philippinen, Russland, Singapur, Thailand, Vietnam, Hongkong und Macau zusammen, um gemeinsam eine „Gemeinschaft der Mundgesundheit“ aufzubauen. Das internationale Ausbildungsprogramm im Bereich Zahntechnik im Rahmen der Initiative „Gürtel und Straße“ wurde während der Messe ebenfalls offiziell gestartet und zog Teilnehmer aus Malaysia, Myanmar, den Philippinen, Thailand und Vietnam an.